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    © Marion Obieglo
 

 

 

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Pulsierende Schröpfkopfmassage (Pneumatron)

Das Schröpfen wird seit Jahrtausenden überall auf der Welt eingesetzt. Mit der geräteunterstützten pulsierenden Schröpftherapie (Pneumatische Pulsationstherapie (PPT) nach Deny) kann die Methode noch feiner und individueller an den Patienten und sein Krankheitsbild angepasst werden. Das Gewebe wird optimal und intensiv bewegt (das Pneumatron-Gerät arbeitet mit 200 Pulsationen pro Minute). Durch die pulsierenden Saugwellen wird das tief liegende Gewebe und die Muskulatur durchblutet und aufgelockert. Somit werden Myogelosen (Verklebungen der Muskulatur), Schlackenablagerungen in den Gelenken und  Verspannungen gelöst,  der Lymphfluss erheblich gesteigert  und der Stoffwechsel in dem betroffenen Gebiet angeregt und reguliert, wodurch Entgiftung und Heilungsprozesse beschleunigt werden.
Zusammen mit einer ausreichenden Flüssigkeitsaufnahme  kann bei dieser Therapie „viel bewegt“ werden!
Ergänzend können noch homöopathische oder phytotherapeutische Mittel, Schüssler- Salze, Aromatherapie, Akupunktur u.a.  naturheilkundliche Verfahren eingesetzt werden.

Als klassische Einsatzgebiete gelten: Entschlackung, Entgiftung, Entsäuerung, Stoffwechselprobleme, Verstopfung, Blähungen, Stirn- und Nebenhöhlenerkrankungen, Durchblutungsstörungen, Migräne, Tinnitus, Rheuma, Gicht, Tennisarm, Lymphstau, Myogelosen, Muskelverspannungen, Bandscheibenerkrankungen, Sportverletzungen, Rückenschmerzen, Arthrosen, Schulter-Arm-Syndrom, Lumbalgie/ Ischialgie, Sehnenscheidenentzündungen,
Nervenschmerzen, Fibromyalgie, Narben, Nachbehandlung von Schlaganfällen,
Vegetative Störungen, Schlafstörungen, Erschöpfungszustände, Stress, Magenneurose, Migräne
Allergien, Neurodermitis, Schuppenflechte, Akne, durchblutungsbedingter Haarausfall, Stärkung des Bindegewebes (Zellulitis), Schwangerschaftsstreifen, Falten- und Narbenbehandlung.

Kontraindikationen sind Krampfadern, alle entzündeten Hautareale, blutverdünnende Medikamente und Bluter, frische Narben und Operationsbereiche, bekannte Überempfindlichkeit gegen Lymphbehandlung.
www.pneumed.de