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    © Marion Obieglo
 

 

 

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Orgontherapie

Im Inneren des Orgonstrahlers befinden sich Quarzkristalle, die um einen offenen Schwingkreis angeordnet sind. Dies wird als Grundlage dafür betrachtet, dass der Orgonstrahler die Energie bündelt und sie an der Spitze in gereinigter Form wieder bipolar abgibt.
Die an der Spitze abgestrahlte Energie kann vielfältig zu therapeutischen Zwecken genutzt werden.
Die direkte Bestrahlung des Patienten wirkt schon in vielen Fällen erstaunlich.
Es können aber auch homöopathische Mittel, Transmitter oder Bachblüten in den Strahlungsbecher gelegt werden, um die vom Orgonstrahler abgestrahlte Energie mit diesem Schwingungsmuster zu modulieren. Der Patient empfängt nun bei der Bestrahlung mit der Lebensenergie gleichzeitig die Information des Mittels.
 
Zum Orgonstrahler gehören 10 Bioenergetik-Transmitter. Diese wurden vom Hersteller mit verschiedenen lebensfördernden Schwingungsmustern also Informationen moduliert.
 
Weiterhin ist der Orgonstrahler auch hervorragend geeignet zur Schwingungsübertragung auf Trägersubstanzen. Die Schwingung einer jeden Substanz, die sich im Becher des O. strahlers befindet, kann auf geeignete Trägermaterialien z.B. Milchzucker, Wasser, Quarzmehl, Kochsalzampullen …. übertragen werden. Die übertragene Information wird dabei verstärkt, ähnlich wie bei der Homöopathie.
 
Mit dem Orgonstrahler kann auch das eigene feinstoffliche Energiefeld direkt in die Anwendung einbezogen werden.  Hierzu wird der Ampullenbecher des O.strahlers mit dem Boden auf die jeweilige erkrankte Körpestelle gelegt und der O.strahler mit der Spitze auf den Oberkörper des Patienten gerichtet. Hierbei kann eine „Aufbereitung“ und ggf. Korrektur der körpereigenen Energiefelder vorgenommen werden.