Es ist 11:04 am 21.05.2019
     
    © Marion Obieglo
 

 

 

Startseite
Erste Konsultation
Therapien und
Testverfahren
Abrechnung
und Preise
Kontakt
Danksagung
 
 
kostenloser Counter
 
 

Magnetfeldtherapie

Wie wirkt die Magnetfeldtherapie?
 
Um die betroffene Körperpartie wird mittels eines Gerätes ein magnetisches Feld aufgebaut. Durch die pulsierenden Feldlinien wird die Ionenkonzentration an den Zellmembranen verändert, die Zellmembran wird durchlässiger, der Zellstoffwechsel wird angeregt (bessere Durchblutung), die Sauerstoffnutzung der Zellen erhöht (erhöhte Sauerstoffversorgung) und damit die Heilungsprozesse beschleunigt. Auch schmerzlindernde und krampflösende Effekte können damit erzielt werden.

Mögliche Einsatzgebiete

  • Kopfschmerzen und Migräne,
  • Allergien und Hautleiden
  • Akute und chronische Schmerzzustände des Stütz- und Bewegungsapparates . (z.B.Arthritis, Arthrose, Tennisellenbogen, Sudeck, Karpal-Tunnel-Syndrom, Ischialgien, Lumbago
  • Verspannungen
  •  rheumatische Schmerzen
  • Wunden, Hämatome, Schwellungen, Knochenbrüche, Schmerzen und Komplikationen nach  Verletzungen und Operationen, Narbenschmerzen und Wucherungen
  • Nervenschmerzen
  • Erkrankungen der Inneren Organe (z.B. Magen-Darmleiden, Gallenblasen-,Harnblasen-,Prostatabeschwerden)
  • Hals-,Rachen und Bronchialkatarrhe, Asthma
  • Durchblutungs-und Blutdruckstörungen (Morbus Meniere und Tinnitus)
  • Nervösität, Schlafstörungen, Stressfolgen, Gedächtnis- und Konzentrationsschwäche
  • Leistungssteigerung auch  bei sportlichen Aktivitäten
  • Aktivierung des Stoffwechsels
  • Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis), Stirnhöhlenentzündung
  • Osteoporose
  • Klimakterische Beschwerden
  • Zahnextraktionsnachbehandlung
  • Begleittherapie bei Krebserkrankungen

Wer darf keine Magnetfeld-Therapie erhalten?

  • Träger elektrischer Implantate (z.B. Herzschrittmacher, Insulinpumpe)
  • Während einer Schwangerschaft
  • Fieber über 38,5 Grad C
  • Eine  Langzeitbehandlung mit Cortison gilt ebenfalls als Kontraindikation, infolge der durch  das Cortison eingetretenen Reaktionsstarre.
  • Patienten mit Organtransplantationen, die eine immunsuppressive Dauertherapie erhalten, weil die durch das Magnetfeld bewirkte Stärkung des Immunsystems unerwünscht ist.
  • Schilddrüsenüberfunktion (falls diese bisher nicht behandelt wurde)
  • Epilepsieleiden
  • Personen mit elektromagnetischer Überempfindlichkeit (evtl. langsam einschleichend)
Um eine optimale Wirkung der Magnetfeldtherapie zu erzielen, sollten Sie folgende Tipps einhalten:
1 Stunde vor und nach der Anwendung nicht rauchen, Koffein und Alkohol meiden, sowie 1/2 Liter Wasser trinken.
In seltenen Fällen kann es vorübergehend zu einer Erstverschlimmerung kommen. Diese ist ein Zeichen der Lösung von Energieblockaden und positiv zu bewerten.