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    © Marion Obieglo
 

 

 

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Elektroakupunktur-Diagnostik nach Dr. Voll (EAV-Testung)

Durch die Elektroakupunktur nach Dr. Voll oder kurz EAV-Testung kann der Arzt oder Heilpraktiker direkt den Körper über den  aktuellen Gesundheitszustand  seiner Organe befragen.
Eine elektromagnetische Widerstandsmessung an speziellen Haut-Organpunkten gibt Hinweise auf entzündliche Reizzustände oder degenerative Erkrankungen.

Die EAV-Testung wurde Anfang der 50er Jahre von dem Arzt Reinhard Voll entwickelt.
Jeder Akupunkturpunkt ist über Energieleitbahnen (Meridiane), über die elektrische Ströme fließen,  mit dem Körper verbunden. An den Akupunkturpunkten sind die elektrischen Werte gegenüber der sie umgebenden Haut verändert. Mit einem speziellen Messinstrument werden Widerstandsmessungen an bestimmten Punkten der Hände und Füße gemacht. Dadurch bekommt der Therapeut Auskunft über den energetischen Zustand des entsprechenden Organs. Über eine Messskala am EAV-Gerät wird ein veränderter Hautwiderstand sichtbar.
Die Messskala des EAV-Gerätes reicht von 0 bis 100 Skaleneinheiten (Skt).
Der Normbereich liegt bei 50 bis 65 Skt.. Zeigt der Zeiger über 65 Skt. deutet dies auf einen gereizten, bzw. entzündlichen Prozess hin. Ein Zeigerabfall auf einen Wert unter 50 Skt. lässt auf ein Energiedefizit bzw. eine Organermüdung schließen. Ein Zeigeranstieg mit einem anschließenden Zeigerabfall ist ein Hinweis auf eine Organstörung, Organermüdung oder Toxinbelastung.
So ist es auch möglich, schon früh energetische Veränderungen zu erkennen und zu beheben, ohne dass es zu einer Erkrankung des Organs kommen muss.
Im Gegensatz zu konventionellen Diagnoseverfahren, die erst dann greifen, wenn bereits eine sichtbare körperliche Veränderung vorliegt, ist es mit Hilfe der EAV möglich, bereits geringste Funktionsstörungen der Organe im Körper aufzudecken, schon bevor gewebliche Veränderungen oder klinische Laborwerte eine Abweichung von der Norm signalisieren.
Auf diese Weise können auch bei therapieresistenten Patienten Blockierungen z.B. durch Schwermetallbelastungen (u.a. Amalgam), Wohngifte, Belastung durch Schadstoffe, geopathische Störfelder, Darmpilze, Allergene o.ä. gefunden  und behandelt werden.
Durch den Resonanztest können die optimalen Medikamente für den Patienten ermittelt werden.
In einem an das EAV-Gerät angeschlossenen Medikamentenbehälter werden verschiedene Medikamente eingesetzt, die dann bei erneuter Testung den Messpunkt normalisieren.