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    © Marion Obieglo
 

 

 

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EAV-Test und Bioresonanztherapie (BRT)

Die Bioresonanztherapie  ist ein sogenanntes energetisches Behandlungsverfahren.
Sie wurde in ihren Grundlagen durch den Arzt Franz Morell und dem Elektronikingenieur Erich Rasche 1977 entwickelt. Morell und Rasche gingen davon aus, dass die Körperzellen erfassbare elektromagnetische Signale abgeben, die ihrerseits im Gewebe Schwingungen bewirken.
Der Weg der Bioresonanztherapie ist es, diese elektromagnetischen Schwingungen zu erfassen  und in ein spezielles Therapiegerät zu leiten. Dort werden sie nach harmonischen und disharmonischen Schwingungen getrennt. Das Gerät löscht dann die krankhaften Schwingungen bzw. wandelt sie um in harmonische und sendet sie zurück an den Körper.
Dieser kann daraufhin seine Regulations und Selbstheilungskräfte wieder aktivieren.
Die Bioresonanztherapie gilt nicht als klassisches Therapieverfahren, sondern es ist ein Verfahren der alternativen Medizin.
Die Bioresonanz ist eine wichtige Therapieergänzung, Nebenwirkungen sind nicht bekannt.
Es wird empfohlen, sie zusammen mit anderen naturheilkundlichen, homöopathischen o.ä. Therapien einzusetzen.
 
Der Therapie voraus geht eine Elektroakupunktur Diagnostik nach Dr. Voll, kurz EAV-Test.
Hier werden an bestimmten Akupunkturpunkten, Terminalpunkte an den Händen und Füßen,
unterschiedliche Hautwiderstände gemessen. Da die  Akupunkturpunkte Bezug zu bestimmten Organsystemen haben,  lässt sich an den gemessenen Werten eine eventuelle Störung bzw. eine Belastung erkennen.
Zudem kann auf diese Weise auch eine Medikamententestung über eine Testwabe erfolgen, die mit dem Testgerät verbunden ist.  In die Testwabe werden nach der Erstaufnahme der Akupunkturwerte die Präparate gegeben, die als wirksam angenommen werden. Darauf hin wird nochmals der betreffende Akupunkturpunkt gemessen und eine Skalenveränderung registriert.
 
 
Zu Beginn der Therapie wird ein umfassendes Gespräch mit dem Patienten geführt, um die Ursache seiner Beschwerden herauszufinden.
Es kann eine Testung mit Hilfe verschiedener Testampullen erfolgen. Diese Testampullen enthalten die zu testenden Stoffe, entweder in ursprünglicher oder verdünnter Form.
Mögliche Testverfahren dabei sind: EAV, Auratestung (Biotensor) oder Kinesiologie (Muskeltest).
 
 
Danach werden während der  Behandlung die empfangenen Schwingungen vom BRT-Gerät verarbeitet und als harmonisierte Schwingung dem Körper wieder zugeführt.
 
Außer der Eigenschwingung kann das Gerät auch Fremdschwingungen übertragen,
z.B. Pollen, Tierhaare, Nahrungsmittel, Medikamente, Toxine etc. . In dem Gerät wird die Information der Substanz in ihr genaues Gegenteil verkehrt (invertiert) und dem Körper zugeführt. Dies hat zur Folge, dass die belastenden Stoffe anschließend vermehrt aus dem Körper ausgeschieden werden.
Auch Allergien und toxische Belastungen  werden auf diese Weise erfolgreich behandelt.
 
Indikationen für eine Bioresonanztherapie sind u.a :
  • Akute Infekte
  • Allergien (z.B. gegen Pollen, Tierhaare, Nahrungsmittel)
  • Atemwegserkrankungen (z.B. Asthma bronchiale, chronische Sinusitis)
  • Chronisch degenerative Erkrankungen
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen „CED“ (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn)
  • Hauterkrankungen (Neurodermitis, Psoriasis)
  • Gelenkerkrankungen
  • Hautprobleme
  • Immunschwäche (Infektanfälligkeit)
  • Magen-Darm-Leber-Galle-Erkrankungen (Darmmykose)
  • Nervenschmerzen
  • Rheumatische Erkrankungen 
  • Schlafstörungen
  • Schmerzzustände aller Art (z.B. Migräne, Rückenschmerzen, Fibromyalgie)
  • Toxische Belastungen und deren Ausleitung (z.B. Amalgam, Medikamente)
  • Tumorschmerzen